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1Std 29Min |
Dieser Film zeigt ganz besonders die Sinnlosigkeit der faschistoiden Drogenpolitik in der BRD
Durch diese verschissene Drogenpolitik musste Tanja mit 29 Jahren sterben.
Wir danken Sabine Bätzing (SPD) Drogenbeauftragte der Bundesregierung (unten links im Bild) ,welche diese Politik immer noch unterstützt und sagen:
Prost!
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Diese aussergewoehnliche Langzeitstudie beobachtet den koerperlichen und seelischen Überlebenskampf der drogenabhaengigen Tanja. Ueber 14 Jahre lang sprachen die Autoren immer wieder mit Tanja, ihrer Mutter und weiteren Personen aus ihrem engeren Umfeld. 1990 sagte die damals 15-Jaehrige selbstbewusst, sie koenne mit den Drogen aufhoeren, wenn sie nur wolle. Doch in den folgenden Jahren geriet sie immer tiefer in den Teufelskreis der Abhaengigkeit. Sie ging ‘Anschaffen’, klaute und dealte. Versuche eines Entzugs scheiterten, und Tanjas Gesundheitszustand verschlimmerte sich erheblich. Ihre Mutter stand dieser Entwicklung hilflos gegenueber, ebenso wie ihre Geschwister und einige Freunde, die ihr helfen wollten. Jahrelang nahm Tanja am Hamburger Polamedon- Programm teil und konsumierte zusaetzlich Kokain und andere Drogen. Wegen mehrerer Delikte sass sie laengere Haftstrafen ab. ‘Wenn ich nicht in den Knast gekommen waere, waere ich vielleicht schon tot’, sagte damals Tanja und fuegte hinzu ‘alleine schafft das niemand’. Immer gab es Momente der Hoffnung in Tanjas Leben, doch Lebenswille und Gesundheit schwanden mehr und mehr.Im Sommer 2002 wurde Tanja aus einer weiteren elfmonatigen Haft entlassen. Der Kontakt der Autoren zu Tanja wurde zunehmend schwieriger.
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17:30
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Im Winter 2002 wollte sie nicht mehr vor der Kamera sprechen. Eine Ueberraschende Wende trat im Sommer 2003 ein: Tanja war frisch verliebt. ... Inzwischen hatte sie einen Arzt gefunden, der ihr weiterhin Methadon gab. Es gelang ihr, den taeglichen Methadonbedarf zu verringern, trank dafuer verstaerkt Alkohol und nahm Tabletten zu sich. Ihr Gesundheitszustand verschlechterte sich. Zunehmende Infektionen und Asthma machten ihr zu schaffen.Im September 2003 bekam sie bei einem Arztbesuch einen schweren Asthmaanfall mit mehrminuetigem Herzstillstand. Nur ein Luftroehrenschnitt konnte ihr Leben retten. Tanja wurde in ein kuenstliches Koma versetzt. Auf einer Hamburger Intensivstation wurde der Luftroehrenschnitt nachbehandelt und sie wurde kuenstlich beatmet. Untersuchungen zeigten, dass Tanjas Gehirn schwere Schaeden davongetragen hatte. Ihre HIV-Infektion war ausgebrochen, der Koerper durch Infektionen geschwaecht. Nach Absetzung des kuenstlichen Komas erwachte sie nicht mehr. In der Nacht vom 5. auf den 6. Oktober 2003 starb Tanja, gerade 29 Jahre alt.
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33:41
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90 Prozent der Deutschen entscheiden sich jeden Morgen für eine Tasse Kaffee, denn das "schwarze Gift" regt das Gehirn zu höheren Leistungen an, stimuliert die Muskeltätigkeit und fördert die Verdauung.
Wer sich abends so richtig entspannen will, greift zu Zigaretten, Wein und Bier. Am nächsten Morgen helfen Kopfschmerzmittel, den Tag im Büro zu überstehen. Geschluckt wird, was "hilft" - mit den entsprechenden Konsequenzen: Der massenweise Konsum von Alltagsdrogen bedroht die Gesundheit.
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40:25 |
Tabak und Alkohol sind die in der Welt am meisten verbreiteten Suchtmittel und die gesundheitsschädlichsten dazu. Dass Tabak und Alkohol echte Drogen sind, wurde über viele Jahre geleugnet, heute ist diese Tatsache jedoch allgemein anerkannt.
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42:32 |
Stimulierende Drogen wie Kokain und Amphetamine wirken auf das Glückszentrum im Gehirn. Das Tückische daran ist, dass unsere Instinkte und Überlebensreflexe auf diesem Gefühl beruhen und das Gehirn dazu drängen, dem Verlangen nach der Droge nachzugeben.
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42:57 |
Dokumentation über die Wirkung von Opiaten und Beruhigungsmitteln auf unser Gehirn.
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42:30 |
Halluzinogene Pflanzen, die auch in religiösen und rituellen Handlungen verwendet werden, sind zweifellos die ältesten Drogen der Welt. Mit der Erfindung von LSD tauchte im 20. Jahrhundert eine revolutionäre neue Substanz auf. Sie beeinflusste ganze Generationen und schuf eine neue Kultur. Lange interessierten sich nur wenige Wissenschaftler für bewusstseinsverändernde Substanzen, doch mit den neuen technischen Möglichkeiten stieg auch das Interesse der Forscher. Millionen Jugendliche in aller Welt konsumieren heute Ecstasy und MDMA, die Nachfolger von LSD.
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42:42 |
Obwohl Cannabis die weltweit am häufigsten konsumierte illegale Droge ist, birgt sie immer noch viele Geheimnisse. Erst seit einigen Jahren weiß man, welche Wirkung Cannabis auf das Gehirn hat. Das Erforschen der Wirkungsweise dieser Droge brachte der Wissenschaft wesentliche Erkenntnisse über die Funktionsweise des Gehirns und Regulierungsmechanismen des Organismus, von denen man bis vor 15 Jahren nicht einmal wusste, dass es sie gibt.
So wie der Körper natürliche Opiate bildet, produziert er auch eine eigene Form von Cannabis. Derzeit berichten Forscher von spektakulären Erkenntnissen über die innere und äußere Wirkung des Cannabis. Einer größeren Öffentlichkeit sind diese Forschungsergebnisse noch wenig bekannt, doch sie werden das Bild der Droge Cannabis nachhaltig verändern: Eröffnen sie doch völlig neue Perspektiven für die Behandlung von Schmerzen, Fettleibigkeit, Angstzuständen und Multipler Sklerose. In Wissenschaftskreisen spricht man bereits von einer biologischen Revolution.
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41:09 |
Bericht über Magic Mushrooms (arte 04-03-05)
Sehr zu empfehlen !
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Über 200 Bleivergiftungen in Leipzig und Umgebung seit August 2007 durch Bleiverseuchtes Marihuana.
Und was tut unsere Drogenbeauftragte Sabine Bätzing (SPD) ?
Sie entfernt den einzigen offiziellen Hinweis ihrer Seite hierzu aus dem Internet !
Nochmals Prost Sabine !

Das Angebot, man könne eventuell verunreinigtes Gras in einer Apotheke testen lassen, existiert zumindest momentan nicht. Zum Glück kann man seit Kurzem bei der Grow In AG ein Testkit kaufen, das verseuchte Blüten enttarnen kann: Grastest.de bietet einen bezahlbaren Schnelltest auf Blei für Pflanzenmaterial, den jedermann zu Hause ohne Chemiekenntnisse innerhalb einiger Minuten durchführen kann. Grastest.de reagiert außer auf die bisher aufgetretenen Streckmittel wie elementares Blei, Blei(II)-sulfat, Blei(II)-sulfid und Blei(II)-acetat, auch Bleizucker genannt, ebenso auf viele andere mögliche Bleiverbindungen. Mit dem Testkit ist es möglich, bis zu 10 Proben auf Blei zu testen.
http://shop.grastest.de/start.htm?grastests.htm
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