D E A L E R   A U F   D E N   S C H U L H Ö F E N

Liebe Eltern.
Ist in Presse oder Rundfunk wieder einmal vom Dealer auf dem Schulhof die Rede, hoffe ich insgeheim, ihr seit endlich reif zu begreifen, dass es sich dabei nicht um böse bärtige Männer handelt die versuchen, Eure Kinder mit gratis Gaben Rauschgift zu zukünftig zahlenden Kunden zu machen.

Ich hoffe ihr seid endlich intelligent genug zu begreifen, dass es sich bei diesen Dealern auf den Schulhöfen um eure eigenen Kinder handelt, die sich, unschuldig genug, gegenseitig Krümel getrockneter Blüten oder Pflanzenharz zuschieben oder andere Tabletten als die, die Oma gerade einnimmt und dafür von einer hysterischen Gesellschaft und einer grausamen Drogenpolitik zu Rauschgifthändlern gestempelt werden!


Ich fürchte allerdings, dass ihr hier ebenso versagen werdet wie ihr bei Christiane F’s Tränengeschichte versagt hattet, als ihr nicht begriffen habt, dass eine grausame Drogenpolitik schuld daran ist, dass eure Kinder für ein lächerliches Häufchen Pulver ihre mageren Ärsche prostituieren müssen!

Wehrt euch endlich dagegen, dass Eure eigenen Kinder, - nicht etwa durch Drogen-, sondern von einer
unmenschlichen Drogenpolitik zugrunde gerichtet und als Verbrecher missbraucht werden!

Wehrt euch gegen die Leute, die eure Kinder als rauschgiftsüchtig bezeichnen, nur weil sie eine andere Marke Zigaretten rauchen als andere Leute!

Mögen sich doch all diese Pseudopsycholgogen und ihre Glaubensgenossen in die Realität begeben um diese Menschen einmal kennen zu lernen!
Oder noch besser von einem Alkoholisierten mal eins auf die Nase bekommen!!
Vielleicht wären sie dann froh, daß es nur ein Hanfkonsument gewesen ist, denn diese geniessen ohne Ärger zu suchen.!!


Faschismus im Umgang mit Konsumenten "illegaler" Drogen.

Kennt ihr das, wenn Konsumenten "illegaler" Drogen erzählt wird, sie wüssten das Leben nicht zu schätzen, da sie ja Cannabis oder Heroin nähmen, obwohl sie sich bewusst sind, dass sie gerade deshalb das Leben zu schätzen wissen, weil sie diese Drogen nehmen, ja, das gerade diese Drogen sie das Leben schätzen lehrt?
Solcherlei Wahrheitsverdrehungen sind regelrechte Krankmacher und viele Drogenkonsumenten leiden bereits in einem Maße darunter, dass dieses Leiden längst schon als Krankheitswert gesehen werden kann.
All das hat seinen Ursprung darin, dass man Drogenkonsumenten nicht glaubt, dass man sie nicht als vollwertige Menschen nimmt, dass man ihnen willkürlich jeglichen menschlichen Wert und Verstand abspricht.

Stellte ich mich heute wohlgewaschen, wohlgekämmt und gut gekleidet vor eine Versammlung interessierter Menschen und spräche ich zu ihnen über das Thema Heroin und Heroinabhängigkeit, würde man mich als Kapazität auf diesem Gebiete schätzen.
Erwähnte ich am Ende meiner Rede allerdings, dass ich bereits seit 30 Jahren von Heroin abhängig bin, würde alles was ich gesagt hatte negiert, entwertet und als unglaubwürdig hingestellt werden.


Sich selbst als vollwertige Menschen zu sehen und aus diesem selbsternannten Status heraus andere gegen ihren Willen und entgegen ihren offensichtlichen Attributen der Vollwertigkeit als unwerte Menschen zu definieren, ist ein Akt der Gewalt, der starke faschistoide Züge trägt.

So, wie die Opfer des deutschen Nationalsozialismus machtlos waren, trotz all ihrer unterschiedlichen Eigenschaften zu Juden erklärt zu werden, zu Zigeunern, zu Asozialen, zu Schwulen, Kommunisten, zu Zeugen Jehovas oder ganz einfach zu „unwertem Leben“ überhaupt, so ist heute der Morphinist und jeder andere der "illegale Drogen bevorzugt "machtlos, wenn ihm unabhängig seiner eigentlichen Attribute und aufgrund der bloßen Tatsache dass er ohne Billigung der etablierten Medizin Drogen einnimmt, alle menschlichen Werte und Qualitäten aberkannt werden.



Fragen, über "Psychohygienische Fragen"



SS Mann und Arzt Dr. H.J. Sewering. 
Ehemaliger Vorsitzender der Deutschen Ärztekammer und vieles vieles mehr...
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Die Substitutionsbehandlung Heroinabhängiger mit nur einer kleinen Auswahl an Opiaten/Opioiden und dem Ausschluß aus vieler anderer medizinischer Behandlungen, bei denen Opiate benötigt würden, ist eine politische Sonderbehandlung der Regierung für eine gewisse Kategorie Kranker.

Als solche, liegt die Substitution auf einer Linie mit anderen „Sonderbehandlungen“ deutscher Regierungen, nämlich den Euthanasiemorden des NS Regimes.


Ging man damals noch so offen vor, Betroffene direkt zu töten, geschieht das eugenische "Entsorgen" erblich belasteter Menschen in der Substitution heute weit subtiler.
Dort werden einfach Bedingungen geschaffen, unter denen Betroffene dahin tendieren, nicht lange mehr zu leben und sich selbst zu töten. Siehe hier und hier


Dass Die Substitution als Sonderbehandlung der Regierung auf einer Linie liegt mit den Euthanasiemorden des NS Regimes, ist nicht zuletzt Verdienst eines ganz besonderen Mannes, wobei noch festzuhalten wäre, dass die Euthanasieprogramme während der NS Zeit gar nicht von der NS Regierung ausgegangen sind, sondern von Deutschen Ärzten.

Da es keinen nennenswerten Unterschied gibt zwischen Rassenhygiene, Eugenik und Psychohygiene, stellt sich die Frage:
Wozu mischt ein „Ausschuss Psychohygienische Fragen“ der Bundesärztekammer im Formen von Drogenpolitik und Btm Rechtssprechung mit?
Was hat darin ein „Ausschuss Psychohygienischer Fragen“ zu suchen?
Aber mehr noch: Wie kommt ein solcher „Ausschuss“, der entscheidend beim Entstehen von Btm Gesetzen und Btm Rechtssprechung beiträgt dazu, als Vorsitzenden
einen ehemaligen SS Mann & Arzt wie Hans Joachim Sewering zu führen, einen Mann, dem eine Beteiligung an den NS Euthanasiemorden nachgesagt und nicht widerlegt werden können?
Stellte sich nicht ein Bayrisches Justizministerium schützend vor Hans Jochim Sewering, es wäre ihm längst der Prozess gemacht worden.
DER SPIEGEL 1978
Das sind Fragen, die gestellt werden müssen.


Wenn ein SS Mann & Arzt, der noch im letzten Kriegsjahre, sogar gegen ausdrücklichen Führerbefehl, epileptische Kinder aus der Lungen- und Nervenheilanstalt Schönbrunn bei Dachau ins Landeskrankenhaus Egelfing/Haar bei München verlegen ließ, wo sie kurz danach mit mehrfachen Luminalinjektionen ermordet wurden (DER SPIEGEL 1978), plötzlich als Vorsitzender des „Ausschusses Psychohygienische Fragen“ der Bundesärztekamme auftaucht, wirft das doch die Frage auf, wie es mit der Verfassungstreue dieses Ausschusses bestellt steht und mehr noch, mit der Verfassungstreue der Bundesärztekammer selbst...?

Nach meiner Information wurden nach dem Kriege, zukünftige Mitglieder Deutscher ärztlicher Standesorganisationen nicht entnazifiziert.
Warum nicht? Sie erwiesen sich als unentbehrlich beim Aufbau des Neuen Deutschlands.

Ja liebe Leute. Wir kommen nicht umhin einzusehen, das unser Substitutionsprogramm, noch in seiner heutigen Form, unsere Btm - Politik und unsere Btm - Rechtssprechung, nicht zuletzt geprägt wurden von einem ehemaligen SS Mann & Arzt mit finsterster Vergangenheit und seiner Nachkriegsanhängerschaft.


Dass dieser Dr. Hans Joachim Sewering schließlich von einigen seiner Ämter zurücktreten musste, kurz bevor er Vorsitzender der Weltärztekammer werden konnte und somit der mächtigste Arzt der Welt, haben wir nicht unseren Behörden zu verdanken, -
die hetzen viel lieber Jugendliche mit einigen Molekülen Hasch im Blut zu Tode -,
sondern einem Arzt aus San Francisco USA, der hartnäckig das Aufdecken von Sewerings Vergangenheit betrieb.

Und wie steht es heute, post Sewering, mit diesem „Ausschuss Psychohygienische Fragen“?
Darf das gefragt werden?
Sollte, ja, muss das nicht gefragt werden??

Hans Joachim Sewering, der wohl am höchsten dekorierteste Arzt der Geschichte Europas, mit seinen Ämtern, Ehrenämtern und Auszeichnungen.
Wie konnte in unserem Lande ein Arzt mit seiner Vergangenheit zu dieser Vielzahl von Ämtern und Auszeichnungen kommen?
Welch "alte Kameraden" hatten dazu beigetragen, und wo sitzen diese heute, in einer Zeit post Sewering?


Orden (Auswahl):
1962 Bayerischer Verdienstorden
1965 Goldene Ehrennadel der Osterreichischen Ärzteschaft
1966 Cavaliere des Italienischen Verdienstordens
1966 Ehrenzeichen des Deutschen Roten Kreuzes
1966 Steckkreuz des Bayerischen Roten Kreuzes
1969 Bundesverdienstkreuz Erster Klasse
1970 Commendatore des Italienischen Verdienstordens
1972 Ernennung zum Ehrenmitglied der Deutschen Medizinischen Gesellschaft von Chicago
1974 Bayerische Staatsmedaille für Soziale Verdienste
1975 Großes Bundesverdienstkreuz


Hans Joachim Sewering - Stationen seines Lebensweges
Geboren 30. Januar 1916 in Bochum
Studium der Medizin von 1934 bis 1941 in München und Wien
Internist - Lungen- und Bronchialheilkunde in eigener Kassenpraxis seit 1947 in Dachau niedergelassen
seit 1948 Vorsitzender seines heimatlichen Ärztlichen Kreisverbandes Dachau von
1952 bis 1975 Vorsitzender der Bezirksstelle Oberbayern der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns seit
1952 Vorstandsmitglied der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns seit
1972 Vorstandsvorsitzender der KVB seit
1955 Mitglied 4er Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung seit
1968 Mitglied des Länderausschusses der KBV seit
1973 Mitglied des Vorstandes des Zentralinstitutes für die kassenärztliche Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland seit
1955 Präsident der Bayerischen Landesärztekammer seit
1955 Mitglied des Vorstandes der Bundesärztekammer von
1959 bis 1973 Vizepräsident der Bundesärztekammer von
1973 bis 1978 Präsident der Bundesärztekammer und des Deutschen Ärztetages seit
1959 Vorsitzender der Ständigen Konferenz ärztliche Weiterbildung (vor 1970 Konferenz des Facharztausschußvorsitzenden) der Bundesärztekammer von
1957 bis 1971 Vorsitzender des Ausschusses und der Ständigen Konferenz ärztliche Ausbildung der Bundesärztekammer seit
1978 Vorsitzender des Ausschusses Auslandsbeziehungen der Bundesärztekammer seit 1978 Vorsitzender der Ständigen Konferenz Ärztliche Fortbildung der Bundesärztekammer seit Gründung -
1959 - des Ständigen Ausschusses der Ärzte der Europäischen Gemeinschaft Mitglied der deutschen Delegation von
1965 bis 1968 Generalsekretär des Ständigen Ausschusses seit
1976 Mitglied des Beratenden Ausschusses für ärztliche Ausbildung der Europäischen Kommission in Brüssel seit
1959 deutscher Delegierter in der Generalversammlung des Weltärztebundes, langjähriger Delegationsleiter seit
1966 Mitglied des Vorstandes des Weltärztebundes seit
1971 Schatzmeister des Weltärztebundes am
17. Mai 1968 Ernennung zum Honorarprofessor für Sozialmedizin und Ärztliche Rechts- und Berufskunde seit Gründung -
1953 - des Bayerischen Landesgesundheitsrates dessen Mitglied seit
1971 Mitglied des Bayerischen Senats als Vertreter der Gruppe Freie Berufe von
1954 bis 1970 Sprecher der Ärzteschaft in der Bayerischen Ärzteversorgung von
1971 bis 1975 Vorsitzender und seit
1975 Mitglied des Verwaltungsausschusses der Bayerischen Ärzteversorgung von
1968 bis Ende 1973 Vorsitzender des Präsidiums der Bayerischen Akademie für Arbeits- und Sozialmedizin.

Ein mächtiger, einflussreicher Mann, der ehemalige SS Mann & Arzt Hans Joachim Sewering. Wer hatte ihm, trotz seiner Verganenheit, zu solcher Macht und Einfluss verholfen?


Die Btm Gesetzgebung, sowie die Btm Rechtssprechung unseres Landes, wurden zu eugenischen Zwecken von einigen altgedienten Nazis beeinflusst.
Um diese Einsicht kommen wir nicht umhin.
Von einigen altgedienten Nazis, die einem Mann wie Hans Joachim Sewering zu der Macht und zu dem Einfluss verhalfen, die der ehemalige SS Mann & Arzt innehatte, bevor er von einem Arzt aus den USA, gestürzt wurde.
Wäre es weiterhin nach seinen alten Kameraden gegangen, die noch bis zu ihrem Tod in Deutschen Behörden tätig sein werden, er wäre Vorsitzender der Weltärztekammer geworden und damit der mächtigste Arzt der Welt.

Ein SS Mann & Arzt mit nachweisbarer Beteiligung an den Euthanasiemorden der NS Zeit.

(Zu Letzterem sei erwähnt, dass Dr. Hans Joachim Sewering wohl freimütig zugibt, Kinder in die Anstalt Egelfing / Haar bei München überwiesen zu haben.
Er bestreitet aber gewußt zu haben, was dort mit ihnen geschehen sollte.
Kommt uns das nicht so Ohren betäubend bekannt vor? Hatten nicht so gut wie alle Beteiligten aus dieser Zeit "nichts gewusst"...?)


Zum Schluss sei die Frage noch ein Mal in aller Deutlichkeit gestellt: Was treibt ein "Ausschuss Psychohygienische Fragen" unter dem Vorsitz eines SS Mannes & Arztes wie Hans Joachim Sewering dazu, aktiv beim Formen und Gestalten der Btm-Politik und Btm-Rechtssprechung Deutschlands beizutragen??
Sollten es rechtschaffende, verfassungstreue Motive sein?
Wir bezweifeln es.



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